BDI-Initiative "Energieeffiziente Gebäude"
Unsere Themen
In der Sanierung des Gebäudebestands liegen enorme Potentiale. Sie müssen konsequent genutzt werden.
Der BDI hat aktuell zu den Positionen und Ankündigungen des Energiekonzepts der Bundesregierung Stellung genommen.
Die Gebäudehülle als Teil einer ganzheitlichen Gebäudesanierung.
Die Gebäudetechnik als Bestandteil einer ganzheitlichen Gebäudesanierung.
Eine Neuausrichtung und Vereinfachung der erfolgreichen staatlichen Förderprogramme stellt eines der entscheidenden Anreizsysteme zur angestrebten Verdoppelung der Sanierungsquote dar.
Knapp 24 Mio. von 40 Mio. Wohnungen in Deutschland sind Mietwohnungen, in denen rund 50 Mio. Menschen leben. Das Mietrecht stellt daher eines der Kernelemente im Instrumentenmix zur Erhöhung der energetischen Sanierungsquote dar.
Modernisiert ein Vermieter seine Wohnungen, bestehen durch das sog. "Investor-Nutzer-Dilemma" Hemmnisse, die Mieterschaft angemessen zu beteiligen. Den Nutzen ernten jedoch die Mieter in Form von geringeren Heizkosten und Energieverbräuchen.
Notwendige Modernisierungen binden allzu oft aber Kapital, das an anderer Stelle dringend gebraucht wird. Daher erfolgen Investitionen in Modernisierungen nur sehr zögerlich, ein großer Investitionsstau ist die Folge. Ein geeigneter Lösungsansatz ist das Energiespar-Contracting.
Zur ökonomisch und ökologisch effizienten Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele empfiehlt sich eine Ausrichtung aller politischen Maßnahmen an einer einzigen energetischen
Durch die Gleichstellung des Bestandsersatzes zur energetischen Sanierung können wichtige Anreize geschaffen werden, um die Potenziale zur Aufwertung innerstädtischer und peripherer Wohnquartiere und zur Steigerung der Energieeffizienz erschließen zu können.
Bauen erfordert eine langfristige Perspektive der Investoren. Geeignete Ansätze für langfristig ausgerichtete Investitionsrechnungen sind zukunftsbezogene dynamische
Bei der weiteren Ausgestaltung der flexiblen Mechanismen nach dem Kyoto-Protokoll sind die besonderen Gegebenheiten des Gebäudesektors bei Regelungen zum Technologietransfer zu
Investitionen in Gebäudeautomation rechnen sich. Je nach Investition sind Amortisationszei-ten von weniger als 4 Jahren durchaus realistisch. Über diese Wirtschaftlichkeit lassen sich die Investitionen in Gebäudeautomation durch die Einsparpotentiale finanzieren.